Eltern-​Coaching zum Thema Babyschlaf

Babyschlaf-Beratung

Dein Baby kann abends erst nach einer lan­gen und für alle kräf­te­zeh­ren­den Schreiphase schla­fen? Du kannst Dein Baby nicht zum Schlafen able­gen? Es wacht in der Nacht sehr häu­fig auf und muss auf­wen­dig wie­der beru­higt wer­den? Ihr habt Euch an auf­wen­dige Einschlaf-​Rituale gewöhnt, die Du gerne ver­ein­fa­chen willst? Dein Baby ver­langt in der Nacht häu­fig nach der Brust oder der Flasche?

Um gut schla­fen zu kön­nen, brau­chen Babys eigent­lich nur zwei Dinge: Müdigkeit und Geborgenheit. Das hört sich so ein­fach an. Und trotz­dem haben viele Eltern große Schwierigkeiten damit, ihr Baby am Abend zu beru­hi­gen und in den Schlaf zu beglei­ten. An gut gemein­ten und in der Regel wenig hilf­rei­chen Ratschlägen aus Familie und Freundeskreis man­gelt es sel­ten. Auch das gezielte Schreienlassen und so genannte Baby-​Schlaf-​Trainings sind immer noch nicht aus der Welt. Leider. Obwohl deren lang­fris­tige Wirkungslosigkeit längst wis­sen­schaft­lich belegt ist.

Viele grei­fen in Ihrer Verzweiflung auf ver­meint­lich Altbewährtes zurück und repro­du­zie­ren so die Fehler der Vergangenheit. Es ist höchste Zeit, dass die Erkenntnisse aus Entwicklungspsychologie, Neurowissenschaften und Bindungsforschung Einzug in die Schlafzimmer hal­ten. Bei mei­nem Eltern-​Coaching arbeite ich mit einem bin­dungs­ori­en­tier­ten Ansatz, der auf eben die­sen Erkenntnissen basiert.

Ein ganzheitlicher Blick auf Dein Baby und seinen Schlaf 

Meine Sicht auf den Babyschlaf ist ganz­heit­lich. Ich beziehe alle Aspekte Ihres Alltags mit dem Baby, sei­nen aktu­elle Entwicklungsstand und vie­les mehr in mein Coaching ein. Dabei habe ich die Bedürfnisse aller(!) Familienmitglieder im Blick. Bei mir gibt es keine Rezepte von der Stange, son­dern wir fin­den eine maß­ge­schnei­derte Lösung für Dich und Deine Familie!

Häufige Fragen zum Babyschlaf-​Coaching

Wann ist Coaching zum Thema Babyschlaf sinnvoll?

Ein Coaching zum Thema Babyschlaf ist sinn­voll, wenn 

  • Dein Baby nachts häu­fig auf­wacht und nur auf­wen­dig wie­der in den Schlaf beglei­tet wer­den kann
  • die Einschlafbegleitung sehr viel Zeit in Anspruch nimmt
  • Du unsi­cher bist, ob das Schlafverhalten Deines Kindes gesund und nor­mal ist
  • es am Abend zu ver­län­ger­ten Schreiphasen kommt, bevor Dein Baby schla­fen kann
  • Du nachts weni­ger /​ nicht mehr stil­len möch­test
  • Dein Kind tags­über wenig schläft und sehr quen­ge­lig ist
  • Du ins­ge­samt mit der Schlafsituation mit Deinem Baby unzu­frie­den bist und etwas ver­än­dern möch­test
  • Du ver­zwei­felt bist, weil Dein Baby sich an auf­wen­dige Einschlaf-​Rituale gewöhnt hat, aus denen Du kei­nen Ausweg fin­dest
  • Du schon viele ver­schie­dene Dinge pro­biert hast, aber nichts gehol­fen hat

Für welches Alter ist das Babyschlaf-​Coaching gedacht?

Ich coa­che Familien mit Kindern von 0 bis 6 Jahren.

Wer sollte bei dem Coaching dabei sein?

Idealerweise sind beide Eltern bei der Babyschlaf-​Coaching dabei, damit die Bedürfnisse bei­der Elternteile in die Beratung ein­be­zo­gen wer­den kön­nen. Wenn das nicht mög­lich ist, ist es auch okay, wenn nur ein Elternteil an der Beratung teil­nimmt – am bes­ten die Person, die das Baby rund um den Schlaf übli­cher­weise beglei­tet.

Können wir auch Fragen rund um das Stillen und die Ernährung unseres Kindes besprechen?

Ja. Schlafen ist ein Thema, in das viele Aspekte hin­ein­spie­len. Dazu gehö­ren die Ernährung, der Entwicklungsstand und die Tagesstruktur, das Spielverhalten und das Nähebedürfnis eines Babys/​Kleinkindes. Zu all die­sen Themen habe ich mich inten­siv fort­ge­bil­det und kann Deine Fragen dazu beant­wor­ten, sofern keine medi­zi­ni­sche Klärung not­wen­dig ist. 

Werde ich mein Baby schreien lassen müssen?

Viele andere Babyschlaf-Berater*innen und ‑Coaches arbei­ten mit dem soge­nann­ten „kon­trol­lier­ten Schreienlassen“. Hierbei wird gezielt damit gear­bei­tet, ein Baby alleine schreien zu las­sen. Das Baby soll auf jeden Fall alleine im Bettchen blei­ben und sich am bes­ten selbst beru­hi­gen. Ziel sol­cher „Schlaflernprogramme“ ist meist, dass ein Baby alleine ein­schläft und die ganze Nacht still­hält. Dieses Vorgehen halte ich für grob fahr­läs­sig und nicht mit den Grundbedürfnissen von Babys nach Nähe, Nahrung und Geborgenheit ver­ein­bar. Eltern sind Eltern – und das auch in der Nacht. Die glei­che Feinfühligkeit, die wir dem Baby am Tag schen­ken, erwar­tet und braucht es auch in der Nacht. Wir kön­nen die Schlafsituation für alle ver­bes­sern, ohne ein Baby alleine schrei­end im Bett lie­gen zu las­sen. Das Schreien-​Lassen kann mei­nes Erachtens nur in einer äußers­ten Stresssituation ein Mittel der Wahl sein, bevor ein Elternteil das Baby schüt­telt oder miss­han­delt. In einer sol­chen Situation muss sofor­tige Entlastung orga­ni­siert wer­den, damit der nega­tive Kreislauf durch­bro­chen wer­den kann. Es sollte aber nie­mals ein lang­fris­tig ange­leg­ter Plan sein, um ein Baby in der Nacht ruhig zu stel­len.

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